Produkttest: Die Tula-Babytrage

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Früher dachte ich immer, Kinder von einem Jahr sind keine Babys mehr. Die sind ja schon groß und nicht mehr hilfebedürftig und brauchen nicht mehr in der Trage herumgeschleppt zu werden. All das dachte ich. Und dann lernte ich Emma kennen. Emma ist jetzt ein Jahr alt und mittlerweile weiß ich, wie das ist, wenn man ein BABY von einem Jahr zu Hause hat.

Von wegen Kleinkind. Ich sträube mich dagegen, Emma so zu betiteln. Sie ist immer noch mein kleines Baby und wird es auch stets bleiben. Wenn ich jetzt ein Neugeborenes sehe, sage ich gern zu Emma: Schau es dir an, so klein warst auch du mal. Im Vergleich zu Größeren aber scheint mir mein Baby immer noch ganz frisch und zerbrechlich zu sein. Nicht mehr ganz so klein wie am Anfang, aber doch noch klein genug. Ich denke, Eltern sehen ihr Kind noch sehr lange als kleines Baby.

So ist es für mich auch ganz selbstverständlich, dass ich Emma immer noch in die Trage nehme. Manchmal nach vorn, aber auch immer mal wieder auf den Rücken. Wir haben nämlich eine der Free-to-Grow Babytrage und mit der kann man sie in beiden Positionen tragen. Das haben wir noch nicht so oft gemacht, weil es einfach noch so ungewohnt ist und ich die kleine Speckmade einfach gern angucke. Ich will sehen, was sie treibt und ich weiß auch, dass sie mir von hinten an den Haaren zieht oder mir mit ihren kleinen Kuchenzähnen in den Rücken beißt.

Nun, wo es Frühling wird – zumindest hier in Nizza, in Berlin dauert es noch etwas –, haben wir eine neue Trage zum Ausführen. Sie ist so schön sommerlich bunt, dass sie schon beim Anlegen gute Laune verbreitet.

Im Winter habe ich Emma nicht ganz so oft getragen, weil es dafür einfach zu kalt war. Schön eingemummelt war sie da in ihrem Wagen wesentlich besser aufgehoben. Aber jetzt, wo es wieder wärmer wird, macht Tragen richtig Spaß. Besonders bei einer Städtereise.

Einzustellen geht die Tula Trage super easy und ist in unserem Fall von 3,2 – 20,4 Kilo nutzbar. Das bedeutet, viele weitere Spaziergänge, Städtereisen oder Ausflüge ins Grüne mit Emma und ihrer neuen Trage (ähnlich hier). Als super praktisch hat sich auch die kleine Tasche vorn erwiesen. Da kann man solche Dinge wie Handy, Hausschlüssel und Geld ideal verstauen und braucht eigentlich keine zusätzliche Handtasche. Eigentlich – denn Handtaschen sind natürlich nicht nur zum Verstauen von Dingen da, sondern in erster Linie zum Gutaussehen. 😉

Wie gefällt euch unsere neue Trage?

Vielen Dank an Tula, für die Bereitstellung der Trage.

XOXO
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